Why I'm here
James Gustav Speth, Umweltanwalt und ehemaliger UN-Berater, hat einmal gesagt:
„I used to think the top environmental problems were biodiversity loss, ecosystems collapse and climate change. I thought that with 30 years of good science we could address those problems. But I was wrong. The top environmental problems are selfishness, greed and apathy… and to deal with those we need a spiritual and cultural transformation.“
Und genau hier kommt Kommunikation ins Spiel.
Wir kennen die Fakten. Seit über 50 Jahren liefert die Wissenschaft Daten, Prognosen, Warnungen. Klimaforscher:innen zeigen uns die Erwärmung. Biolog:innen die bedrohten Arten. Psycholog:innen erklären, warum wir trotzdem zu wenig handeln.
Das Problem ist nicht fehlendes Wissen. Es ist fehlendes Handeln.
Sprache formt Wahrnehmung. Wahrnehmung formt Verhalten.
Wenn Nachhaltigkeit als Verzicht erzählt wird, aktivieren wir Widerstand. Wenn sie als Gewinn erzählt wird, aktivieren wir Motivation. Wenn Komplexität nicht übersetzt wird, bleiben Menschen außen vor. Wenn wir auf Klarheit und Relevanz setzen, nehmen wir Menschen mit.
Dort setze ich an. An der Schnittstelle zwischen Fakten und Verbindung.
Ich sehe in Unternehmen, wie viel Zeit, Anstrengung und Geld in Nachhaltigkeitsstrategien, Datensammlung und Berichte fließt. Großartig. Aber was passiert dann? Der Schatz an Inhalten versiegt im Lagebericht. Oder in einem viel zu langen Nachhaltigkeitsbericht, den niemand liest.
Zwischen Strategie und gelebter Kommunikation geht manchmal etwas verloren: die klare Struktur, das Gespür für Sprache, die verbindet. Mit umbruch:narrativ helfe ich Organisationen, genau diese Lücke zu schließen. Ich übersetze Komplexes in Verständliches. Ich entwickle Botschaften, die ankommen. Ich baue Kommunikation, die nicht nur informiert, sondern bewegt.
Denn Kommunikation, die verbindet, kann Wandel möglich machen.
Und Wandel – so finde ich, den brauchen wir.
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