Kommunikation, die verbindet – mit Substanz, Haltung und Gefühl für Sprache.
Kommunikation, die verbindet – mit Substanz, Haltung und Gefühl für Sprache.
umbruch:narrativ –
das bin ich. Und mehr.
Ich komme aus dem Tourismus und der Lebensmittelbranche und habe dort Marken geführt und Kommunikation gestaltet. In der Nachhaltigkeitsberatung habe ich die letzten Jahre mit Unternehmen unterschiedlichster Branchen – von großen Industriebetrieben bis zu mittelständischen Familienunternehmen – gearbeitet. All das führte mich zur strategischen Nachhaltigkeitskommunikation. Zur Kommunikation im Wandel.
Eine Frage hat mich dabei nie losgelassen:
Was braucht es, damit Informationen wirklich etwas bewegen? Meine Antwort: Klarheit. Relevanz. Und Verbindung.
umbruch:narrativ –
das bin ich. Und mehr.
Ich komme aus dem Tourismus und der Lebensmittelbranche und habe dort Marken geführt und Kommunikation gestaltet. In der Nachhaltigkeitsberatung habe ich die letzten Jahre mit Unternehmen unterschiedlichster Branchen – von großen Industriebetrieben bis zu mittelständischen Familienunternehmen – gearbeitet. All das führte mich zur strategischen Nachhaltigkeitskommunikation. Zur Kommunikation im Wandel.
Eine Frage hat mich dabei nie losgelassen:
Was braucht es, damit Informationen wirklich etwas bewegen? Meine Antwort: Klarheit. Relevanz. Und Verbindung.
Was mich geprägt hat
Die Frage „Wozu das alles?“ war irgendwann nicht mehr zu überhören. Ich hatte Tourismus studiert, in der Markenführung gearbeitet, war tief in Kommunikation und Marketing eingestiegen. Doch irgendwann wurde klar: Es fehlt etwas.
Mit der Geburt meines ersten Kindes wurden neue Fragen laut: Wie lässt sich Beruf und Familie vereinbaren? Wie möchte ich meine Zeit einsetzen? Und was braucht es, damit wir die Welt nicht nur managen, sondern wirklich verändern?
Mein Masterstudium in Green Marketing war ein Wendepunkt.
Und der Beginn eines neuen Denkens: hin zur Nachhaltigkeit, zur Transformation. Und besonders zur Kommunikation, die Veränderung möglich macht.
Warum ich hier bin
Für mich ist klar: Wir stehen als Gesellschaft vor großen, komplexen Herausforderungen. Wir kennen die Fakten. Wir wissen, dass ein Weiter wie bisher nicht möglich ist. Und trotzdem tun wir oft zu wenig.
Woran liegt das? Nicht nur aber auch: An der Art, wie wir über diese Themen sprechen.
Sprache prägt unsere Wahrnehmung. Und unsere Wahrnehmung prägt unser Handeln. Was vermittelt wird und wie, entscheidet darüber, ob Menschen zuhören, verstehen, mitgehen.
In meiner Arbeit verbinde ich deshalb Fachwissen mit Gefühl für Sprache. Struktur mit Haltung. Ich arbeite an der Schnittstelle von Fakten und Verbindung. Dort, wo Nachhaltigkeit und Veränderung greifbar, glaubwürdig und wirksam wird.
Denn viele Organisationen investieren viel Zeit und Geld in die Entwicklung von Nachhaltigkeitsstrategien, CO₂-Bilanzen oder Lieferkettenprozessen. Aber was passiert danach?
Wer versteht, was wirklich dahintersteckt? Welche Botschaften kommen an – intern, extern, in der Gesellschaft?
Ich helfe, genau diese Lücke zu schließen. Mit klarer Sprache und Formaten, die Substanz haben und bewegen.
umbruch:narrativ ist mein Beitrag zur Veränderung. Für Organisationen, die Verantwortung übernehmen. In einer Zeit des Umbruchs. Und für eine Kommunikation, die nicht nur informiert, sondern verbindet.
Wie ich arbeite
Ich denke in Systemen und schaue gerne über den Tellerrand, ohne dabei den Blick fürs Machbare zu verlieren. Ich sehe Möglichkeiten, wo andere Grenzen sehen, und kann mich gut in unterschiedliche Perspektiven hineinversetzen. Das hilft mir, Verbindungen zu schaffen: zwischen Menschen, Themen und Zielen.
Struktur ist für mich kein starres Gerüst, sondern ein Werkzeug für Klarheit. Komplexe Inhalte ordnen, Wesentliches herausarbeiten, Orientierung schaffen – das ist meine Grundlage, bevor überhaupt ein Wort geschrieben wird. Wenn etwas stimmig aufgebaut ist, spüre ich ein Kribbeln im Bauch. Und ich höre nicht auf zu hinterfragen, bis dieses Gefühl da ist.
Kommunikation ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Hebel für Veränderung. Deshalb frage ich immer zuerst: Was soll erreicht werden? Und was braucht es wirklich dafür? Ich arbeite gern gemeinsam, auf Augenhöhe, mit Offenheit und Empathie – für Kommunikation, die nicht nur schön klingt, sondern Relevanz schafft und zum nächsten Schritt befähigt.
Wie ich arbeite
Ich denke in Systemen und schaue gerne über den Tellerrand, ohne dabei den Blick fürs Machbare zu verlieren. Ich sehe Möglichkeiten, wo andere Grenzen sehen, und kann mich gut in unterschiedliche Perspektiven hineinversetzen. Das hilft mir, Verbindungen zu schaffen: zwischen Menschen, Themen und Zielen.
Struktur ist für mich kein starres Gerüst, sondern ein Werkzeug für Klarheit. Komplexe Inhalte ordnen, Wesentliches herausarbeiten, Orientierung schaffen – das ist meine Grundlage, bevor überhaupt ein Wort geschrieben wird. Wenn etwas stimmig aufgebaut ist, spüre ich ein Kribbeln im Bauch. Und ich höre nicht auf zu hinterfragen, bis dieses Gefühl da ist.
Kommunikation ist für mich kein Selbstzweck, sondern ein Hebel für Veränderung. Deshalb frage ich immer zuerst: Was soll erreicht werden? Und was braucht es wirklich dafür? Ich arbeite gern gemeinsam, auf Augenhöhe, mit Offenheit und Empathie – für Kommunikation, die nicht nur schön klingt, sondern Relevanz schafft und zum nächsten Schritt befähigt.
